Feuchtwangen. Bildungsstadt.

Für eine gute Bildung von Klein und Groß sorgen

„Kinder sind unsere Zukunft und wir müssen optimale Bedingungen für unsere Familien schaffen“, hebt unser Bürgermeister Patrick Ruh hervor. In den letzten Jahren konnten wir einige Baumaßnahmen umsetzen sowie unterstützen. Mit KiM (Kinder im Mittelpunkt) verfügt unsere Stadt über einen integrativen Ort, an dem Kindertagesstätte, schulvorbereitende Einrichtung, Frühförderung, Krippe und Kindergarten zusammenkommen und Integration gelebt wird. Außerdem wurde unser zentrumsnaher Kindergarten „Am Sandweg“ umgebaut und saniert.

„Verschiedene Beispiele zeigen, dass ein gutes frühkindliches Angebot den Eltern hilft und die Entwicklung der Kinder positiv beeinflusst“, erklärt Patrick Ruh. Deshalb setzen wir uns weiterhin für unsere Kleinsten und für Familien ein. Für die nächsten Jahre haben wir bereits weitere Projekte angestoßen: Im Baugebiet Röschenhof ist ein neuer Kindergarten im Gespräch. Für unseren Ortsteil Breitenau ist der Bau eines Kindergartens bereits geplant und beschlossen.

 

Die Bildung unserer älteren Kinder und Jugendlichen findet natürlich ebenfalls Beachtung. Durch den Landkreis Ansbach erfolgte eine Generalsanierung der Realschule und des Gymnasiums. In der jetzigen Legislaturperiode haben wir einen weiteren wichtigen Schritt für unsere Bildungsstadt getan: Der Neubau der Landschule wurde beschlossen und die Umsetzung hat begonnen.

 

Unsere Hochschule weiter ausbauen

„Die zentrale Zukunftsvision für unsere Stadt ist, Feuchtwangen als Baukompetenzzentrum mit nationalem Rang zu entwickeln. Hierzu gehört neben der bestehenden Bayerischen BauAkademie die neue Hochschule für nachhaltiges Bauen“, betont Patrick Ruh. Unser Campus Feuchtwangen bietet nicht nur eine gute Vernetzung, sondern zusätzlich eine handwerksorientierte und anwendungsbezogene Forschung. Außerdem stellt er ein Paradebeispiel für energiesparendes Bauen und Zukunftstechnik dar.

Das bereits betriebene Labor möchten wir durch ein weiteres Gebäude ergänzen. Unser Ziel ist es, auch Studentinnen und Studenten aus anderen Ländern anzulocken. „Mittelfristig sollen bis zu 300 Studierende vor Ort sein. Dies wird nicht nur Feuchtwangen als Wirtschaftsstadt befruchten, etwa über Absolventen, die sich nach ihrem Studium selbständig machen, sondern unsere Gastronomie und Vereine werden ebenfalls profitieren“, sagt Patrick Ruh aus tiefster Überzeugung.

FEU