Feuchtwangen. Familien- und Generationenstadt.

Vernünftiger Wohnraum für jede Altersgruppe

„Politik sollte für alle Altersgruppen da sein und das bedeutet Lösungen für Land und Stadt zu finden“, betont unser Stadtrat und zweifacher Vater Jürgen Ströhlein. Egal ob jung oder alt, alleinstehend oder mit Familie, wir benötigen passenden Wohnraum. Um den Bedarf zu decken, konnten bereits Neubaugebiete wie der Röschenhof und weitere in den Ortsteilen Zumberg, Breitenau und Archshofen erschlossen werden. 

Um unser Feuchtwangen attraktiv zu gestalten, haben wir das Altstadtförderprogramm sowie das Förderprogramm „Innen vor Außen“ in den Außenorten ins Leben gerufen. Damit unterstützen wir unter anderem Sanierungen und Neubauten anstelle nicht erhaltenswerter Gebäude, um neuen Wohnraum zu schaffen und Leerstände zu vermeiden. 

Bildung und Freizeitangebot stärken

Im Bildungsbereich wurden bereits einige Sanierungen und Erweiterungen umgesetzt, und zwar bei allen Feuchtwanger Schulen, bei den Kindergärten im Sandweg sowie in der Wohlgemuthstraße. Mit dem Kindergarten KiM und dem Kindergarten Mosbach kamen gleich zwei neue Institutionen dazu. Die Stadtschule erhielt eine neue Mensa und der Landkreis sanierte die Realschule sowie das Gymnasium. Hinzu kommen die Hallenbadsanierung und der gestartete Neubau der Landschule. 

„Investitionen sind wichtig und wir haben bereits einiges erreicht, zum Beispiel im Bereich der Pflegeheime, Kindergärten und Schulen. Wir müssen aber auch in Sachen Freizeit den Spagat zur Jugend schaffen. Da gilt es ebenfalls zu investieren, denn ein Gleichgewicht ist unerlässlich“, hebt unser jüngster Stadtratskandidat Bugra Basli hervor. Erste Schritte sind bereits getan: Die Angebote des Jugendhauses wurden ausgebaut und unsere Ferienbetreuung für Schülerinnen und Schüler verzeichnet Teilnehmerrekorde. Außerdem bietet der Bewegungsparcours eine gute Freizeitmöglichkeit. 

Unsere guten Rahmenbedingungen verbessern

Die Gründungen des Seniorenbeirates und des Jugendbeirates verzeichnen wir ebenfalls als Erfolg. Sie haben schon großartige Projekte ins Leben gerufen, wie beispielsweise das Freilichtkino im Freibad. Natürlich wollen wir uns darauf nicht ausruhen, sondern das Angebot noch verbessern. Insgesamt ermöglichen unsere Rahmenbedingungen, dass die nachkommenden Generationen in Feuchtwangen bleiben und in der Nähe von Eltern sowie Großeltern ihr eigenes Leben aufbauen können. Daran möchten wir weiter anknüpfen.

Für ein barrierefreies Feuchtwangen

Ein weiterer Meilenstein in Sachen Wohnraum bildet das Merklein-Haus am Marktplatz, das zu neuem Leben erwacht. Es wird nicht nur Platz für Einzelpersonen und für Familien bieten, sondern erhält auch eine barrierefreie Musterwohnung. Die Infrastruktur muss generationenübergreifend sein. Das bedeutet, dass beispielsweise Gehwege abgesenkt werden, um eine barrierefreie Überquerung zu ermöglichen. Unsere öffentlichen Räume bedürfen ebenfalls einer barrierefreien Modernisierung. 

Des Weiteren verfolgen wir das Ziel, neue Wohnformen im Alter zu fördern, zum Beispiel, indem Mehrgenerationenhäuser entstehen. Wir wollen die Hilfsangebote für unsere älteren Feuchtwangerinnen und Feuchtwanger stetig ausbauen. Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Feuchtwangen sorgt für eine generationsübergreifende Familienarbeit. Unsere Stadt beteiligt sich dabei an der Finanzierung einer Beratungsstelle. 

FEU