Feuchtwangen. Landstadt.

Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land

Flächenmäßig gehört unser Feuchtwangen zu den größten Städten in Bayern. Es ist somit eine Flächenstadt, die aus ihrem Kern und den 86 Außenorten besteht. Eine funktionierende Stadt-Land-Gewichtung liegt uns deshalb sehr am Herzen. „Wir dürfen nicht nur in die Stadt investieren, sondern müssen auch unser Land berücksichtigen“, steht für Martin Schneider fest. Unsere Landwirte leisten einen großen Beitrag zum Erhalt unserer Kulturlandschaft. Die Unterstützung der bäuerlichen Familienbetriebe liegt uns deshalb sehr am Herzen.

Wir haben den Anspruch, für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land zu sorgen. „Das bedeutet unter anderem, dass wir den Ausbau des Breitbandnetzes forcieren und uns um ein flächendeckendes Mobilfunknetz kümmern“, ergänzt unser Stadtrat. 

Attraktivität der Ortsteile steigern

Unsere Kernstadt bündelt und verbindet, sodass unsere Bevölkerung bereits von den nahen Arbeitsplätzen profitiert. Das Leben in den Ortsteilen soll aber insgesamt attraktiver werden. „In unseren Außenorten sind die Anbindungen an die öffentlichen Verkehrsmittel ausbaufähig. Natürlich ist es immer eine Kostenfrage – zum Beispiel ein Bus, der jede Stunde fährt, rentiert sich vermutlich nicht. Auch da sollte eine Lösung gefunden werden“, betont Martin Schneider. 

Das Bauen spielt dabei ebenfalls eine entscheidende Rolle: Mit unserem Förderprogramm „Innen vor Außen“ möchten wir unsere Feuchtwangerinnen und Feuchtwanger unterstützen, nicht erhaltenswerte Gebäude durch Neubauten zu ersetzen und ortsbildprägende Leerstände zu sanieren. Außerdem wollen wir die Infrastruktur im gesamten Stadtgebiet angleichen und die nachhaltige Entwicklung fördern.

Martin Schneider hebt zusätzlich hervor: „Wir müssen die Dienstleistungen unserer Bürgerinnen und Bürger wertschätzen. Denn unsere Bewohner der Ortsteile, unsere Vereine und Jagdgenossenschaften übernehmen sehr viele Instandsetzungsarbeiten. Ohne deren Hilfe würden für unsere Stadt hohe Kosten entstehen und deshalb müssen wir das Engagement entsprechend honorieren.“

FEU